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Alexithymie: Eine Störung der Affektregulation
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Alexithymie: Eine Störung der Affektregulation ab 32.99 € als pdf eBook: Konzepte Klinik und Therapie. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

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Stand: 03.07.2020
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Eine empirische Untersuchung zur Störungsspezifität der Alexithymie bei psychiatrischen und psychosomatischen Patienten ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

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Alexithymie bei Frauen mit Inkontinenz: TAS vs....
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Alexithymie bei Frauen mit Inkontinenz: TAS vs. LEAS ab 39.95 € als Taschenbuch: Eine Vergleichsstudie. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Lebenshilfe,

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Alexithymie: Eine Störung der Affektregulation ab 32.99 EURO Konzepte Klinik und Therapie

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Eine empirische Untersuchung zur Störungsspezifität der Alexithymie bei psychiatrischen und psychosomatischen Patienten ab 34.99 EURO

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Psychoanalytische Psychosomatik
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Eine kausale Betrachtungsweise im Sinne einer linearen Begrlindung physiologi scher Veranderungen durch psychische Konflikte hat sich in der psychosomatischen Medizin langst als unmOglich erwiesen. Sie ist durch ein multifaktorielles Modell im Sinne eines Regelkreises abgelost worden. Der Autor versucht, nach einer kriti schen Darstellung der bisherigen psychosomatischen Modellbildung, zwei wichtige Weiterentwicklungen der Psychoanalyse flir den psychosomatischen Ansatz psychoana lytischer Pragung fruchtbar zu machen: die moderne Objektbeziehungstheorie sowie neuere entwicklungspsychologische Beitrage. Er geht dabei von einer kritischen Wlirdigung des Alexithymie-Konzepts aus, also von der bei vielen psychosomatisch Erkrankten feststellbaren Symbolunfahigkeit, einem dadurch eingeschrankten sprach lichen Verhalten bei gleichzeitiger Verarmung des psychischen Innenraums (Entfrem dung) zugunsten einer rein operational-technischen Sprache. Diese Phanomene er schweren bekanntlich den traditionellen, vom klassischen Neuroseverstandnis ge pragten psychoanalytisch-therapeutischen Zugang, der ein sprachlich formulierba res Phantasieangebot erwartet, zu der der Patient nicht fahig ist, da die Integra tion einer subjektiven Emotionalitat und Korperlichkeit miBlungen ist. Der Autor beschaftigt sich daher in der Folge mit zwei zentralen Themen: der "Affektivitat" und der "Korperlichkeit". Er zeigt auf, wie die modernen entwicklungspsychologi schen Untersuchungen liber die Affektentwicklung und -differenzierung im Rahmen der frlihen Mutter-Kind-Beziehung, die positiv zu einer Affektintegration, negativ zu einer Affektabspaltung flihren kann, in der therapeutischen Ubertragung und Gegen libertragung einen verstehbaren Zugang zu den praverbalen Vorgangen ermOglichen konnen.

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Stand: 03.07.2020
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Alexithymie
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Nachdem die psychoanalytisch-psychosomatische Forschung sich jahr zehntelang vorwiegend auf Einzelfallstudien, klinische Beobachtungen und theoretische Oberlegungen gestlitzt hatte, ist in den letzten Jahren das Bedlirfnis nach objektivierenden Untersuchungen zur Erhartung der verschiedenen Konzepte zunehmend in den Vordergrund gerlickt. Obwohl nicht wenige Psychoanalytiker darin eher einen unangemessenen und geflihrlichen Modetrend sehen, erscheint uns die Zukunft einer Psycho analyse, die nicht auch bereit ist, sich selbst, ihre Theorien und Therapien so weit als mOglich empirisch-objektivierenden Methoden in liberprlif baren Fragen zuganglich zu machen, zumindest an den Hochschulen zu Recht ernstlich bedroht. Der vorliegende Band vereinigt Untersuchungen, die diesen Weg ein Stlick weit verfolgen, indem sie einer Reihe spezieller Hypothesen nachgehen, die alle den Beobachtungen verpflichtet sind, welche heute zumeist unter dem Terminus "Alexithymie" zusammenge faEt werden. Ungeachtet unterschiedlicher Akzente irn Detail bezeichnen wir irn folgenden die Inhalte, die sich in den verschiedensten Termini niedergeschlagen haben - "infantile personality" (Ruesch 1948), "diffi cult patients" (Shands 1958), "pensee operatoire" (Marty u. DeMuzan 1963), "psychosomatisches Phanomen" (Marty et al. 1963, Stephanos 1973), "Pinocchio-Syndrom" (Sellschopp u. von Rad 1977) -, generell synonym als Alexithymie, da sich dieser Begriff inzwischen eindeutig international durchgesetzt hat. Das darin angedeutete Erscheinungsbild emotionaler Kommunikationsschwache und Phantasiearmut war zuerst (Ruesch 1948) und dann irnmer wieder irn klinischen Umgang mit psychosomatisch Kranken aufgefallen. Dies setzte bald eine zunehmende begriffliche Verselbstandigung und Verdinglichung der zugrundeliegenden Beobachtungen in Gang, die viele Autoren in der Alexithymie "das Typische" des psychosomatischen Patienten sehen lie~.

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Stand: 03.07.2020
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Emotionen
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. In den vergangenen Jahren wurden immer wieder große Bemühungen unternommen, den Forschungsstand der Emotionen bei Patientinnen mit Essstörungen, welcher von großer gesundheitspsychologischer Bedeutung ist, zu erweitern. Die vorliegende Arbeit wurde seitens des Vizerektorats für Forschung der LFU Innsbruck mit einem Stipendium unterstützt. Nach einem kurzen theoretischen Überblick über die beiden Bereiche Emotionen und Essstörung, wurden Hypothesen formuliert, die anhand von drei Fragebögen geprüft wurden. Eine besondere Berücksichtigung in dieser Arbeit finden die aktiv-negative Emotionalität der Anorektikerinnen und die passiv-negative Emotionalität der Bulimikerinnen sowie deren Regulationsstrategien. Im Gruppenvergleich wurden zudem die Einschätzung der Emotionszustände, das Sozialverhalten und die Reflektionsfähigkeit als Regulationsstrategien sowie die Psychopathologie der Alexithymie thematisiert. Dieses Buch ermöglicht einen Zugang zum emotionalen Befinden anorektischer und bulimischer Menschen und richtet sich an Betroffene, Eltern, PsychologInnen, PsychotherapeutInnen sowie an alle, die die emotionalen Hintergründe der Essstörungen besser verstehen wollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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